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:: Lucas Imbiriba



 

Lucas Imbiriba, geboren 1983 in der in Amazonas gelegenen Stadt Belém,
gilt als einer der bedeutendsten brasilianischen Gitarristen unserer Zeit.
Seine Studien führten ihn zu den bekannten Gitarristen Iliana Matos, Zoran Dukic, Aléx Garrobé
und Franz Halász.
Im Jahre 2008 absolviert er das Meisterklassendiplom für Konzertgitarre
an der Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg.

Durch große Musikalität und brillante Technik konnte Lucas Imbiriba als Preisträger von mehr als 10 international anerkannten Musikwettbewerben hervorgehen.
Nachdem er 2005 den ComRadio Wettbewerb von Barcelona gewann, wurde ihm die CD- Produktion "Contra las Cuerdas" mit D+3 Discography ermöglicht, eine Einspielung moderner klassischer und populärer Musik für Gitarre, die hervorragende Kritiken der spanischen Zeitung "El Periódico" erhielt und neue Maßstäbe der Interpretation
für Werke wie die Sonata Op.47 von A. Ginastera setzt.

In fast allen lateinamerikanischen und europäischen Ländern ist der junge Künstler Lucas Imbiriba
als Solist und mit Orchester aufgetreten.
Sein Repertoire umfasst 6 Jahrhunderte der Kompositionen für Gitarre oder gitarrenverwandte Instrumente, beginnend in der Renaissance bis hin zur Musik des 21. Jahrhunderts.
Auf seiner aktuellen Konzerttournee führte er Musik lateinamerikanischer Komponisten auf - ein Programm,
das dem Publikum viel Vergnügen bereitete.
Die unzähligen Farben, die er auf der Gitarre zum Ausdruck bringt, laden den Zuhörer ein,
in die Seele der lateinamerikanischen Welt zu reisen und die einzigartige Atmosphäre dieser exotischen Rhythmik und Harmonik zu genießen.

 

Preise und Auszeichnungen:

-1st prize in the IX Souza Lima guitar competition (SP-Brasil, 1998),
-1st prize in the II José Tomás Villa de Petrer guitar competition
(Alicante-Spain, 2003),
-1st prize in the VII "Festival de Jóvenes Intérpretes de Barcelona" guitar
category (Barcelona-Spain, 2003)
-1st prize in the VII Vila de Salou guitar competition (Salou-Spain, 2004)
-1st prize in the Catalan contemporary music in the X music competition
L'Arjau (Barcelona-Spain, 2005)
-1st prize in the IV Premis Tutto Demestres de la ComRadio (Barcelona-Spain,
2005)
 -1st prize in the Villa de Aranda Guitar competition (Aranda de
Duero-Spain, 2005)
 -1st prize in the II Valle de Egüez Guitar Competition (Navarra – Spain, 2007)


"Bejubelt wurde der aus Belem stammende, heute in München lebende Gitarrist Lucas Imbiriba, der mit stupender Technik und im langsamen Satz von Joaquín Rodrigos "Concierto de Aranjuez" mit melancholischen, von aufbegehrenden Intermezzi unterbrochenen Kantilenen aufhorchen ließ. Nach zwei virtuosen, heimatlichen Zugaben konnte sich der 25-jährige Brasilianer seines Publikumsvotums sicher sein".

"Stürmischer Applaus für "recreation" zum Saisonauftakt im Grazer Stefaniensaal. Unter dem Dirigat der jungen Spanierin Virginia Martinez erklangen Bizets Carmen-Suite Nr. 1 sowie dessen 1. Sinfonie, in Rodrigos "Concierto de Aranjuez" brillierte der noch jüngere brasilianische Gitarrist Lucas Imbiriba".

..."Mit welchem Geschick Lucas lmbiriba seine Finger über die Saiten gehen ließ, das muss man gesehen und gehört haben. Das war Genuss in Perfektion! Bei der Kadenz, die Vilia-Lobos komponiert hatte, hätte man die-Stecknadel fallen hören können - so aufmerksam war das Publikum."
Ostthüringer Zeitung vom 16.10.10

"Antonio Vivaldi. Konzert für Gitarre und Orchester DDur mit dem Brasilianer Lucas Imbiriba als Soiisten ließ alle Vorschusslorbeeren auf ihn im Programmheft verblassen.
Einen Gitarristen dieser Spieltechnik, was Ausdrucksvielfalt betrifft, hatten wir im Rahmen der Jenaer Philharmonie noch nicht zu Gast. Allein im langsamen Satz erklang ein Legatospiel, ein quasi Gesang, den man im Spiel auf der Gitarre kaum zu erwarten vermag. Man war vom Zauber dieser cantablen Szene zut kleinen Streicherbesetzung hingerissen.
Doch damit nicht genug: im Konzert für Gitarre und Orchester von Heitor Villa-Lobos ist der Solopart in ein sinfonisch besetztes Orchester von Intonationen brasilianisch geprägter Folkore eingebettet.
Die Kadenz am Ende des zweiten Satzes verlangt noch mehr in diesem Genre hören zu dürfen. Nach Riesenapplaus für Imbiriba und Pasquet bedankte sich.der Solist bei Publikum, Dirigent und Orchester mit einer Zugabemitreißender Musik aus seiner Heimat."
Thüringer Landeszeitung vom 16.10.10


11. Oktober 2011


 
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